Mein sexuelles
Wohlbefinden

Mein sexuelles Wohlbefinden

Sexuelles Wohlbefinden, sexuelle Gesundheit – was heißt das genau?

 

Definition WHO:  Sexuelle Gesundheit ist untrennbar mit Gesundheit insgesamt, mit Wohlbefinden und Lebensqualität verbunden. Sie ist ein Zustand des körperlichen, emotionalen, mentalen und sozialen Wohlbefindens in Bezug auf die Sexualität und nicht nur das Fehlen von Krankheit, Funktionsstörungen oder Gebrechen.

Was heißt das genau?

Irgendwann ist in unserem Leben so viel los, dass man das sexuelle Wohlbefinden aufgrund von Stress, Schwangerschaften, Geburten, Krankheiten, Kinder, u.ä. nicht mehr zu den Prioritäten zählt.
Man sollte sich aber bewusst machen, wieviel unser sexuelles Wohlbefinden über unsere allgemeine Gesundheit aussagt.

 

Sex, sexuelles Wohlbefinden und Selbstbewusstsein:

Nach gutem Sex ist unser Selbstbewusstsein gestärkt und man fühlt sich entspannt. Dies beruht u.a. aufgrund der Ausschüttung der Glückshormone (Oxytocin).

Hat man jedoch das Gefühl oder Wissen, dass der Beckenboden nicht fit ist, fühlt man verunsichert und vermeidet möglicherweise gewisse Situationen (Sex).

Können wir uns aufgrund von Stress nicht gehen lassen, wird unser sexuelles Erlebnis beeinträchtigt. Es kommt vielleicht nicht zum Orgasmus – die Ausschüttung der (Glücks) Hormone  findet nicht statt.
Der stimmungshebende Effekt fällt weg.

Sexuelles Wohlbefinden, Beckenbodengesundheit und Selbstbewusstsein (mentale Stärke) sind untrennbar und für unsere Allgemeingesundheit verantwortlich!

 

 

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